Kontakt & Erreichbarkeit

Adresse:

Freiwillige Feuerwehr Grödig

Gartenauerstraße 1

A-5082 Grödig


Telefon:

+43/6246/72222

Fax: +43/6246/73483

E-Mail:

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ACHTUNG:

Das Feuerwehrhaus ist

nicht ständig besetzt!

Erreichbarkeit am besten

mittwochs ab 19:30 Uhr.

 

Anfahrtsplan

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Kontakt

 

NOTRUF

122

Den gesamten Tag wurden die verschiedensten Ausrüstungen der einzelnen Module der Feuerwehr und des Roten Kreuzes präsentiert. Viele Daten und Fakten konnte an den Teilnehmern vermittelt werden. Diese Schulung, mit den verschiedensten Infos über die Ausrüstung und deren verschiedensten Einsatzvarianten sind auch für das Einsatzgeschehen und die Ausbildung auf Ortsebene sehr wichtig.

Von der Feuerwehr Grödig sind folgende Kameraden für den internationalen Einsatz eingemeldet und ausgebildet:

  • HBI Karl Wirnsberger
  • OBm Andreas Ziegler
  • Bm Karl Schnöll-Reichl

Eckdaten Katastrophenschutzzug

  • Einsatzgebiet des Kat. Zuges Salzburg ist das Bundesland Salzburg, Österreich - Gesamt und Länder in einen Umkreis von rund 1000 km um Salzburg.
  • Mit der Unterstützung des Landes und der Salzburger Gemeinde werden künftig der Landesfeuerwehrverband und das Rote Kreuz Salzburg gemeinsam Ihren Beitrag zur internationalen Hilfe Leisten. dafür werden rund 170 Feuerwehrmänner in Salzburg speziell ausgebildet. Diese Schlagkräftige Einsatzgruppe kommt im Krisenfall auch den Salzburger Gemeinde zugute.

Grundmodul Internationaler Katastrophenzug des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg

  • Einsatzauftrag: Dieser Zug besteht seit 2006. Er wurde so ausgelegt, dass bei größeren Schadensereignissen ein breites Einsatzspektrum abdecken kann. Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
  • Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Abfahrtbereit in 12 Stunden, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)
  • Spezialausrüstung: Ausgerüstet auf den Grundlagen der EU Module
  • Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
  •  Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Diverse Speziallausrüstungen (Waldbrandanhänger, Rüstfahrzeuge, usw.) werden effizient an den einzelnen Bezirksstützpunkten, oder in der Landesfeuerwehrschule vorgehalten.
  • Mannschaftsstärke LFV: 38 Mann
  • Fahrzeuge LFV: 11 Fahrzeuge

                             Führungselement: KDO, ELF
                             Einsatzelement:     2 x TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K,
                             Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger

  • Mannschaftsstärke RK: 2 Mann 
  • Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug

Dekontaminationseinheiten liegen beim LFV&RKS

  • Einsatzauftrag: Dekontermination von verletzten Personen. Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
  • Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Einsatzbereit in 32 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)
  • Spezialausrüstung: Ausgerüstet auf den Grundlagen der EU Module
  • Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
  • Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren, des Roten Kreuzes und der Polizei gestellt. Spezielle Tragen, Zelte, Wasserver- und Entsorgung, Schutzbekleidung werden in der LFS eingelagert.
  • Mannschaftsstärke LFV: 39 Mann
  • Fahrzeuge LFV: 12 Fahrzeuge

                             Führungselement: KDO, ELF
                             Einsatzelement: TLF-A 4700, TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K, VF2 Dekoeinheit
                             Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger

  • Mannschaftsstärke RK: 26 Mann
  • Fahrzeuge RK: 7 Fahrzeuge

Sturmeinsatz LFV

  • Einsatzauftrag: Unterstützung bei Windwurf, abgedeckten Dächern, versperrten Straßen.  Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
  • Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Abfahrbereit in 12 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)
  • Spezialausrüstung: Zum Grundmodul 1 Drehleiter, 1 Hubrettungsbühne
  • Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
  • Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte (Drehleitern, Rüstfahrzeuge kommen von den Stützpunktfeuerwehren.
  • Mannschaftsstärke LFV: 41 Mann
  • Fahrzeuge LFV: 13 Fahrzeuge

                             Führungselement: KDO, ELF,
                             Einsatzelement: TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, 2 x SRF-K, DLK, TB, Kat. Lager LFV
                             Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger

  • Mannschaftsstärke RK: 2 Mann
  • Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug

HCP (High Capacity Pumping) Modul Hochleistungspumpen

  • Einsatzauftrag: Schwere Überflutungen beseitigen, Objekte zu Schützen,  Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
  • Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Abfahrbereit in 12 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)

  • Spezialausrüstung: Hochleistungspumpe mit 15000 Liter Schmutzwasser pro Minuten bei 12,5 cm Korndurchmesser, Hochwasseranhänger mit drei Schmutzwasserpumpen mit einer Leistung von je 3.000 Liter/Minute und einer Schlammpumpe mit einer Leistung von 2000 Liter pro Minute

  • Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.

  • Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte und Zusatzausrüstung kommen von den Stützpunktfeuerwehren und dem LFV Salzburg.

  • Mannschaftsstärke LFV: 37 Mann

  • Fahrzeuge LFV: 11 Fahrzeuge

                             Führungselement: KDO, ELF,

                             Einsatzelement:TLF-A 4700, TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K-, HCP Anhänger 15.000, HCP Anhänger 12.000, Kat. Lager LFV

                             Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger

  • Mannschaftsstärke RK: 2 Mann

  • Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug

Husar (Heavy urban search and rescue team) Suche& Rettung in Städten unter erschwerten Bedingungen

  • Einsatzauftrag: Suche und Rettung von verschütteten Personen nach Erdbeben, Explosionen usw.   Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
  • Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Einsatzbereit in 32 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse), Modul auch teilweise flugtauglich!
  • Spezialausrüstung: Spezialkameras, Detektoren, Betonschneidewerkzeigen, spezielle Grabwerkzeuge, Plasmaschneidegerät, Abstützmaterial, zusätzlich zu den Einheiten der Suchhundestaffel des RK
  • Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
  • Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte und Zusatzausrüstung kommen von den Stützpunktfeuerwehren und dem LFV Salzburg.
  • Mannschaftsstärke LFV: 39 Mann
  • Fahrzeuge LFV: 12 Fahrzeuge

                             Führungselement: KDO, ELF,
                             Einsatzelement: TLF-A 4700, TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, 2 x SRF-K, Zusatzausrüstung Kat. Lager LFV,
                             Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger

  • Mannschaftsstärke RK: 26 Mann
  • Fahrzeuge RK: 7 Fahrzeuge

Husar GFFFV(Ground Forest Fire Fighting using Vehicles) Waldbrandbekämpfung

  • Einsatzauftrag: Waldbrandbekämpfung am Boden vorgesehen   Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
  • Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Einsatzbereit in 12 Stunden Abmarschbereit, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach Ablöse).
  • Spezialausrüstung: Waldbrandausrüstung, größere Tanklöschfahrzeuge
  • Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte und Zusatzausrüstung kommen von den Stützpunktfeuerwehren und dem LFV Salzburg.
  • Mannschaftsstärke LFV: 43 Mann
  • Fahrzeuge LFV: 11 Fahrzeuge

                             Führungselement: KDO, ELF,
                             Einsatzelement: TLF-A 4700, 2 x TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K, Zusatzausrüstung Kat. Lager LFV,
                             Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger

  • Mannschaftsstärke RK: 2 Mann
  • Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug

 

Übungsdaten

Übungsdaten:
Datum: 05.11.2011
FF Grödig:
Einsatzfahrzeuge: Bus
Mannschaftsstärke: 3
Übungsleiter: HBI Karl Wirnsberger

Fotos

Fotos: FF-Grödig