Kontakt & Erreichbarkeit

Adresse:

Freiwillige Feuerwehr Grödig

Gartenauerstraße 1

A-5082 Grödig


Telefon:

+43/6246/72222

Fax: +43/6246/73483

E-Mail:

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ACHTUNG:

Das Feuerwehrhaus ist

nicht ständig besetzt!

Erreichbarkeit am besten

mittwochs ab 19:30 Uhr.

 

Anfahrtsplan

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Kontakt

 

NOTRUF

122

Der Landesfeuerwehrverband Salzburg wird mit dem EU-Modul HCP „High Capacity Pumping“ von 9. – 12. März an einer Katastrophenschutzübung in Rumänien/ Timisoara teilnehmen. Internationale Einheiten und Teams aus Deutschland, Schweden, Frankreich, Niederlande, Polen und Norwegen werden auch vor Ort sein. Als Vertreter Österreichs nimmt der internationale Katastrophenhilfszug des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg teil, ergänzt durch Einheitsteile aus dem Bereich Küche, Sanitär und Logistik des Landesfeuerwehrverbandes Niederösterreich und 2 Rettungssanitäter des RK Salzburg. Insgesamt besteht die Einheit aus 67 Männer/Frauen, 20 Fahrzeugen und 10 Anhängern.
Schwerpunkt der zu bewältigenden Aufgabenstellung ist das Bekämpfen von Überflutungen nach starken Regenfällen, aber auch die Abarbeitung anderer in diesem Rahmen möglicher Einsatzszenarien wie beispielsweise der Umgang mit Gefahrgut, verletzte Personen, Transportaufgaben, Gefährdungseinschätzungen und viele weitere Szenarien, die in einem Katastrophenfall auftreten könnten. In dieser Bandbreite sind von den Einheiten folgende Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und zu trainieren:
• Interoperabilität der teilnehmenden EU-Module (Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen internationalen, nationalen und lokalen Katastrophenschutzteams)
• Selbstversorgung in allen Belangen
• die Anwendung eigener wie internationaler Verfahren
• die Koordinationsfähigkeit im internationalen Kontext mit Organisationen und Lenkungsstrukturen der UN, EU sowie nationalen und lokalen Behörden
• die Lernfähigkeit der eigenen Einheit und Struktur
Darüber hinaus trägt diese Übung wesentlich dazu bei, die Zusammenarbeit der Landesverbände Salzburg und Niederösterreich im Rahmen einer gemeinsamen EU-Katastrophenhilfs-Modul-Einheit zu erproben.

 


Fotos

 

Text: LFV Salzburg

Fotos: HBI Karl Schnöll-Reichl, LFV-Salzburg